Informationen und Ideen in Zeiten von Corona2020-04-18T18:01:17+02:00
Tipps für andere Formen der Liturgie

„Kreuzschau und Evangelium. Das wird unsere häusliche Liturgie sein.“

„Um uns von Vorurteilen über Gott zu befreien, schauen wir auf den Gekreuzigten und Öffnen wir das Evangelium. In diesen Tagen, in denen wir in der Quarantäne zu Hause eingeschlossen sind:
Lasst uns zwei Sachen in den Blick nehmen:
en Gekreuzigten und das Evangelium.
Das wird unsere häusliche Liturgie sein, weil wir in diesen Tagen nicht in die Kirche gehen können. Kreuz und Evangelium.“
Papst Franziskus, 08.04.2020

Glockenläuten als Zeichen der Verbundenheit!

Sonntags um 10.25 Uhr Einladung zur Hauskirche – Feier des Gottesdienstes in der Familie, Wohngemeinschaft …
Werktags um 12.00 Uhr
Gebetsgedenken beim Angelusgebet in der Mitte des Tages
Abends um 19.30 Uhr
Hoffnungszeit in Verbundenheit mit der ganzen Diözese und allen Menschen.

Kontaktpunkt
Glaube zuhause feiern.
Sonntags um 10.30 läuten die Glocken in der Seelsorgeeinheit

Hier gibt es einen Brief zum Josefstag von Pfr. Uwe Grau:   Brief

Aus kleinen Hauskirchen hat sich vor fast 2000 Jahren die Kirche entwickelt, zu der wir heute gehören.
Das zweite Vatikanische Konzil hat aufgerufen: Zurück zu den Quellen!
Vielleicht ist die Rückkehr zu den Anfängen eine Aufgabe dieser herausfordernden Situation:
im kleinen Kreis, in der Familie, … zusammen den Glauben zu feiern.

Hier gibt es eine Anregung für einen Gottesdienst in der Familie.

Fundgrube

Ein Artikel von Professor Thomas Halik  aus Prag.

Ein Fundstück aus einer Kirchengemeinde im Harz.

Am  27. März hat Papst Franziskus zu einem weltweiten Gebet eingeladen.
Hier ist der Text der beeindruckenden Predigt.

Hoffnung brauchen wir in diesen unglaublichen Zeiten:
Hier gibt es einen täglichen Impuls aus der Diözese.